Physikalische Eigenschaften beschreiben

Benenne Abmessungen, Oberflächenbeschaffenheit, Transparenz und Kantenqualität des Produkts sowie die Art, wie es steht, liegt oder schwebt. Das Verhalten der Materialien lässt ein synthetisches Produktbild plausibel statt nur makellos erscheinen.

Die Lichtquelle gestalten

Lege Größe, Richtung und Farbtemperatur der Lichtquelle sowie die Weichheit der Schatten und die Spiegelungen fest. Eine glänzende Flasche, ein Gerät aus gebürstetem Metall und eine Papierverpackung erfordern jeweils eine andere Lichtführung.

Die Produktidentität schützen

Behandle Logos, Etiketten, Dosierungsangaben, Inhaltsstoffe und vorgeschriebene Texte als besonders prüfungsrelevant. Nutze erzeugte Szenen zur Konzeptentwicklung und füge anschließend verifizierte Markengrafiken ein, wenn eine exakte Identität erforderlich ist.

Nützliche Varianten planen

Fordere aus demselben visuellen System eine Hauptaufnahme, eine Detailansicht, eine Variante mit Negativraum und ein vertikales Layout für soziale Medien an. Eine kleine Familie konsistenter Gestaltungselemente ist wertvoller als ein einzelnes, isoliertes Bild.